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Die Antiken Schriftzeugnisse über den Kerameikos von Athen

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Hrsg. Claudia Ruggeri unter Mitarbeit von Ilja Steffelbauer
Sonderband 5/2 (2013) Die Antiken Schriftzeugnisse über den Kerameikos von Athen
Teil 2: Das Dipylon und der äussere Kerameikos
608 Seiten | 2 Tafeln | 21 x 29,7 cm | Softcover |


Mit dem vorliegenden zweiten Band wird die Edition der antiken Schriftzeugnisse zum Kerameikos von Athen fortgesetzt und vorläufig abgeschlossen. Er umfasst die epigraphischen und literarischen Testimonien zum Diplyon-Gebiet und dem Areal entlang der Kerameikos-Feststraße zwischen den Stadttoren und der Akademie. Behandelt werden unter anderem das Diplyon selbst, der Friedhof im Kerameikos und das DemosionSema sowie zahlreiche andere Monumente, Örtlichkeiten, Vorgänge und historische Ereignisse in der "schönsten Vorstadt Athens".

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Kulte - Riten - religiöse Vorstellungen bei den Etruskern...

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Kulte - Riten - religiöse Vorstellungen bei den Etruskern und ihr Verhältnis zu Politik und Gesellschaft

herausgegeben von Petra AMANN

 

Akten der 1. Internationalen Tagung der Sektion Wien/Österreich des Istituto Nazionale di Studi Etruschi ed Italici (Wien, 4. - 6.12.2008)

 

Erschienen im: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ÖAW


 

Nach etruskischer Vorstellung nahm die überirdisch-göttliche Sphäre großen Einfluss auf das Leben des Einzelnen wie auch der Gemeinschaft. Die Deutung des göttlichen Willens und die sorgfältige Verrichtung kultischer Handlungen spielten eine wichtige Rolle. Es verwundert nicht. dass die Etrusker schon der Antike als besonders religiöses Volk galten.

Den vielen Aspekten eines Themas, das die weitgespannten Wechselwirkungen zwischen religiösem und öffentlich-gesellschaftlichem Bereich zum Gegenstand hat, widmen sich die 26 Beiträge dieses internationalen Tagungsbandes in inhaltlich wie auch methodisch ganz unterschiedlicher Art. Der chronologische Bogen reicht von der Villanovazeit, der Frühphase der etruskischen Kultur, bis in die römische Kaiserzeit Sprachwissenschaftlich orientierte Artikel stehen neben solchen archäologischer, epigraphischer und/oder stärker historischer Ausrichtung und illustrieren die Bandbreite der aktuellen Forschungsansätze.

Besonderes Interesse gilt der etruskischen Götterwelt (in ihrer Gesamtheit wie auch im Hinblick auf einzelne Gottheiten), der Zusammensetzung und dem Aufgabenbereich von Priesterschaften sowie dem literarischen (hier vor allem Liber Linteus und 'Donnerkalender' ), archäologischen und auch ikonographischen Niederschlag von Riten bzw. religiösen Vorstellungen. Zu Untersuchungen mit spezifisch etruskischen Fragestellungen gesellen sich solche, die den Fokus auf das etrusko-griechische, etrusko-italische und hier besonders etrusko-römische (z. B. Genese der Sitte des Triumphs. Rolle der haruspices) Beziehungsgeflecht legen oder auch Zeugnisse anderer altitalischer Völkerschaften zum Inhalt haben.

 

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Alte Geschichte Der Vordere Orient und der mediterrane Raum...

Coverbild von Alte Geschichte

Alte Geschichte
Der Vordere Orient und der mediterrane Raum vom 4. Jahrtausend v. Chr. bis zum 7. Jahrhundert n. Chr.

Wolfgang Hameter/Sven Tost (Hg)

Erschienen in der Reihe VGS-Studientexte im Studienverlag, Wien 2012


 

Die vorliegende Publikation verfolgt einen mehrfachen Zweck: Zum einen soll ein grundlegender, chronologisch aufbauender Überblick über die Geschichte des Altertums vermittelt werden, der sich in seiner zeitlichen und räumlichen Ausdehnung nicht allein auf die klassische Antike, d. h. auf die griechisch-römische Welt beschränkt, sondern auch deren Vorläuferkulturen im Vorderen Orient und Alten Ägypten berücksichtigt. Zum anderen soll dieser chronologische Überblick durch wesentliche, diachron und überregional zu behandelnde Aspekte ergänzt werden. Das Schema des Buches sieht eine Gliederung in zwei größere Abschnitte vor: Abschnitt I behandelt in zehn Kapiteln „Epochen und Räume" der Alten Geschichte, die eine sinnvolle Einheit bilden und deshalb keinesfalls voneinander losgelöst betrachtet werden können; Abschnitt II stellt in fünf Kapiteln ausgewählte „Aspekte" vor, die in ihrer thematischen Ausrichtung auf spezifische Grundlagen, Fragestellungen und Teilbereiche historischer Forschung Bezug nehmen Die als programmatisch zu verstehende Einleitung unternimmt den Versuch einer Synthese und soll den LeserInnen als Leitfaden für die nachfolgenden Kapitel dienen.

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Keltische Forschungen 5

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Keltische Forschungen 5 (2010-2012)

hgg. von David STIFTER (Hauptherausgeber); Benjamin BRUCH; Gisbert HEMPRICH; Andreas HOFENEDER; Raimund KARL

Wien: Edition Präsens

ISBN 978-3-7069-0690-6

310 S., brosch. [A] € 26,00; [D] € 25,30

 

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NILUS 
STUDIEN ZUR KULTUR ÄGYPTENS UND DES VORDEREN ORIENTS

Herausgegeben von Bernhard Palme - Angelika Zdiarsky
Band 19
Erschienen im  Phoibos Verlag, Wien 2012

Gewebte Geschichte
Stoffe und Papyri aus dem spätantiken Ägypten

Über 300 farbenprächtig dekorierte Gewebe aus dem byzantinischen früharabischen Ägypten gehören zum Bestand der Papyrussammlung der Österreichischen Nationalbibliothek.

Die fantasievollen Ornamente, figürlichen Darstellungen und opulenten Farben verraten viel über die modischen Vorlieben sowie den sozialen Status der antiken Menschen und vermitteln anschaulich ihre Lebenswelt.

Zusammen mit koptischen und griechischen Texten auf Papyrus gebend die Textilien ebenso Einblick in die Herstellung dieser herausragenden Erzeugnisse antiken Handwerks wie in ihre Verwendung im Alltag.

»Gewebte Geschichte« - ein lebensnahes Kapitel antiker Kulturgeschichte

 Zu beziehen über den Phoibos Verlag oder bei der Kasse des Papyrusmuseums

 



Veronika Scheibelreiter-Gail

Die Mosaiken Westkleinasiens.
Tessellate des 2. Jahrhunderts v. Chr. bis
Anfang des 7. Jahrhunderts n. Chr.

Sonderschriften des Österreichischen Archäologischen Instituts 46 (Wien 2011)

Zu beziehen u.a. über den Phoibos-Verlag.

 









Petra Amann

Die antiken Umbrer zwischen Tiber und Apennin unter besonderer Berücksichtigung der Einflüsse aus Etrurien


Die vorliegende Habilitation entspringt dem besonderen Interesse der Autorin für die Entwicklung der Völkerschaften im vorrömischen Italien, wobei der Begriff die Zeit vor der allgemeinen Romanisierung der Apenninhalbinsel meint. In dieser Phase, die grob das 1. Jahrtausend v.Chr. umreißt, zeichnet sich Italien durch einen besonderen Reichtum an Völkern und Sprachen aus, unter denen die antiken Umbrer im inneren Mittelitalien lange eigenständige Züge bewahrten. So handelt es sich beispielsweise beim längsten bekannten nicht-lateinischen Schriftdokument aus dem antiken Italien um einen umbrischen Text, und zwar um die in mehrfacher Hinsicht interessanten Bronzetafeln von Gubbio. Eine ausführliche Darlegung der historischen und vor allem kulturellen Entwicklung des Volkes von der späten Bronzezeit im 11. Jh.v.Chr. bis zur weitgehenden Romanisierung im 1. Jh.v.Chr. ist Inhalt dieses Bandes. Besonderes Augenmerk wird dabei den über viele Jahrhunderte verlaufenden Einflüssen aus dem kulturell hochstehenden Nachbargebiet der Etrusker geschenkt.

Zu beziehen u.a. über den Verlag Holzhausen.





Andreas Hofeneder


Die Religion der Kelten in den antiken literarischen Zeugnissen
Band III – Von Arrianos bis zum Ausklang der Antike

Sammlung, Übersetzung und Kommentierung

Gegenstand dieser Arbeit ist die Religion der Kelten, so wie sie in der antiken literarischen Überlieferung dargestellt ist. Für diesen Bereich keltischen Lebens bilden die griechischen und lateinischen literarischen Nachrichten, neben den archäologischen und epigraphischen Befunden, unsere wichtigste Quelle. Dieses Material wurde in den 30er Jahren des 19. Jh.s erstmals von Johannes Zwicker in seinen Fontes Historiae Religionis Celticae zusammengestellt. In dieser bis heute nicht ersetzten Sammlung blieben jedoch viele relevante Zeugnisse unberücksichtigt; außerdem wurden nur die Originaltexte ohne jeglichen Kommentar angeführt. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, diese Defizite zu beheben: Zum besseren Verständnis wird den griechischen und lateinischen Testimonien eine deutsche Übersetzung zur Seite gestellt. Weiters ist jedes der chronologisch angeordneten Zeugnisse mit einem ausführlichen Kommentar versehen, in dem unter Berücksichtigung der einschlägigen modernen Forschungsliteratur die oftmals problematischen Stellen möglichst umfassend analysiert werden. Berücksichtigt werden hierbei Fragen der Text- und Quellenkritik, ferner wird das einzelne Testimonium in den größeren Rahmen des jeweiligen Werkes gestellt und auf textimmanente Bezüge und Eigengesetzlichkeiten gewisser Literaturgattungen eingegangen. In der anschließenden inhaltlichen Analyse wird der religionshistorische Informationsgehalt und Aussagewert dargelegt und interpretiert. Zu diesem Zweck wurden die Forschungsergebnisse diverser Disziplinen herangezogen, die oftmals zu einem besseren Verständnis der rein literarischen Zeugnisse beitragen und diese zu bestätigen oder zu korregieren vermögen. Der vorliegende Band ist der letzte der auf drei Bände angelegten Sammlung. Er enthält insgesamt 339 Zeugnisse von 108 verschiedenen Autoren, beginnend mit dem im 2. Jh. n. Chr. schreibenden Arrianos bis hin zu dem italienischen Humanisten Natalis Comes (16. Jh. n. Chr.).


Zu beziehen u.a. über den ÖAW-Verlag.

 


 


Bernhard Palme (Hrsg.)

Die Legionäre des Kaisers. Soldatenleben im römischen Ägypten


Nilus 18, Wien 2011
Begleitband zur Ausstellung im Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek

Inhaltsverzeichnis


Zu beziehen über den Phoibos Verlag oder an der Museumskasse des Papyrusmuseums.


 


Herbert Heftner

Alkibiades
Staatsmann und Feldherr



Alkibiades (451–404 v. Chr.) ist die wohl spektakulärste Figur in der Geschichte des spätklassischen Athen. In der Zeit des Peloponnesischen Krieges wechselte er mehrmals die Seiten und beeinflusste den Kriegsverlauf entscheidend. Stärker als irgendein Zeitgenosse repräsentiert dieser Prototyp eines skrupellosen Machtmenschen die Konflikte und Widersprüche seiner Epoche. 
Alkibiades stammte aus der aristokratischen Familie der Alkmeoniden, zu seinem politischen wie privaten Umfeld gehörten so herausragende Politiker wie Perikles, aber auch Künstler und Philosophen wie Sokrates. In seiner Person verbanden sich die Traditionen des herkömmlichen ›leaders‹ und Staatsmanns mit dem neu aufkommenden Typus des redegewandten Volksführers. Alkibiades war eine Ausnahmeerscheinung, die schon seine Zeitgenossen teils fasziniert, teils abgestoßen hat. Herbert Heftner legt mit diesem Buch die erste Biographie des Feldherren vor. 


Erhältlich u.a. über den Primus Verlag.






Christian Wallner

Die Inschriften des Museums in Yozgat
(Tyche Sonderband 6|2011)



herausgegeben von Thomas Corsten – Fritz Mitthof – Bernhard Palme – Hans Taeuber


Das Museum der türkischen Provinzhauptstadt Yozgat beherbergt neben vielen anderen Fundstücken aus Zentralanatolien 61 Steindenkmäler mit Inschriften. Diese zum Großteil unpublizierten Monumente sind überwiegend Grabsteine aus Galatien und Nordkappadokien, die in römischer oder byzantinischer Zeit entstanden sind. Der vorliegende Band bietet eine systematische Zusammenstellung sämtlicher Monumente, die Texte der Inschriften, Übersetzungen sowie umfangreiche Kommentare. Dieses Material gewährt Einblick in die Lebenswelt einer Region, die im Unterschied zu anderen Gegenden des antiken Kleinasien epigraphisch noch wenig erforscht ist.

Details mitsamt Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.
Zu beziehen u.a. über den Verlag Holzhausen.





Th. Kahl – L. Schippel (Hrsg.)

Kilometer Null


Politische Transformationen und gesellschaftliche Entwicklungen in Rumänien seit 1989

mit Beiträgen von Fritz Mitthof und Alexander Juraske

Von allen Umbrüchen in Ost- und Südosteuropa war der rumänische in jenen Dezembertagen des Jahres 1989 wohl der am heftigsten diskutierte. Die Unruhen in Timişoara und die Großkundgebung in Bukarest ließen die Welt aufhorchen. Die einsetzende Entwicklung führte Rumänien nicht nur in die euro-atlantischen Strukturen, sondern veränderte für seine Bevölkerung nahezu alle Lebensgrundlagen. Die Beiträge des Bandes beschreiben aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen den Wandel der rumänischen Gesellschaft während der vergangenen 20 Jahre. Da es im Laufe der Transformationsphase zu einer Stärkung der Meinungsfreiheit kam, handelt es sich im wahrsten Sinne des Wortes um den Kilometer Null der wissenschaftlich objektiven Auseinandersetzung mit zahlreichen eher heiklen Themen.


Erhältlich u.a. über den Verlag Frank&Timme oder bei Thalia.

 


C. Kreuzsaler – B. Palme – A. Zdiarsky


Stimmen aus dem Wüstensand

Briefkultur im griechisch-römischen Ägypten

Erhältlich über den Phoibos Verlag.


Federico Morelli

L'archivio di Senouthios anystes e testi connessi

Lettere e documenti per la costruzione di una capitale

The volume contains the edition of 32 Greek papyrus texts, together with a commentary and translation, from the recently identified Senouthios archive.  It consists of correspondence between high-ranking officials from Hermopolites in the first years after the Arabic conquest of Egypt. The letters deal with the requisitions for the erection of the new Egyptian capital of al-Fustât ("Old Cairo"), and throw light on aspects which are otherwise scarcely documented, such as the relationship between Christians and Muslims, or the reaction of the population to the demands of the new rulers. A second volume is in preparation.

Erhältlich beim Verlag De Gruyter.



Alexander Juraske

Spartakus. Die Visualisierung der Antike in Hollywood

Mc Carthy, HUAC und das Ende der blacklist in den USA

Unter dem Schlagwort "Teaching history in lightning" ist die filmische Darstellung der historischen Vergangenheit zum wichtigsten Informations-medium für breite Schichten der Bevölkerung geworden. Diese neuen Bilder der Vergangenheit verändern das allgemeine Geschichtsbewusstsein entscheidend. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg feierte der Historienfilm mit antiken Stoffen eine große Blütezeit in Hollywood, galt das Genre als ideologisch unbedenklich. In der gesellschaftspolitisch explosiven Zeit der aufflammenden Bürgerrechtsbewegung und der Kommunistenhetze in den USA, öffnete die Produktion Spartacus (1960) die Tore Hollywoods für linke Themen. Angetrieben von den Hauptprotagonisten Kirk Douglas, Stanley Kubrick und Dalton Trumbo dient die oberflächlich unverfängliche Darstellung als idealer Spiegel der gesellschaftlichen Auseinandersetzung. Der vorliegende Band bietet eine fundierte Beurteilung der Filmproduktion im interdisziplinären Spannungsfeld zwischen Zeitgeschichte, Filmwissenschaft und Altertumskunde.

Erhältlich u.a. bei buecher.de.



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