In diesem Band wird aufgezeigt, wie einfache Menschen zur Zeit des Römischen Reiches – in Europa, Afrika und dem Nahen Osten – ihr kulturelles Gedächtnis formten, bewahrten und weitergaben. Im Fokus stehen dabei Texte anonymer Dichter, die oft nur fragmentarisch überliefert sind. Abschließend werden ausgewählte Passagen sprachlich und rhetorisch analysiert.
