Programm (zum Download als PDF)
Mittwoch, 30. September
9.00 Uhr
Grußworte
9.15 Uhr Fritz Mitthof
Philologie, Altertumskunde, Archäologie, Alte Geschichte: Denominationen im historischen Wandel
10.00
Kaffeepause
10.30 Uhr Hubert Szemethy
„… reicher ausgestattet, als dies sonst üblich war …“ – Das Archaeologisch-Epigraphische Seminar an der Universität Wien im ersten Vierteljahrhundert (1876 – 1901)
11.30 Uhr Hans Taeuber
Griechische Epigraphik in Wien – von den Anfängen bis Josef Keil
12.15 Uhr Franziska Beutler
"Quam sit grave esse sincerum" – Die Römer in Österreich oder Was machten die Österreicher mit Rom?
12.45 Uhr
Mittagspause
13:30 Uhr Gertraud Breyer
Die Anfänge der Etruskologie in Wien (1892-1977)
13:45 Uhr Luciana Aigner-Foresti
Ambros Josef Pfiffig (1910-1998) – Wegbereiter der Etruskologie in Wien
14:00 Uhr Petra Amann
Von den 80er-Jahren bis heute – Themen und Inhalte der Wiener Etruskologie und Italischen Altertumskunde
14:30 Uhr
Kaffeepause
15:00 Uhr Bernhard Woytek
Altertumskunde und Numismatik an der Universität Wien: von Maria Theresia bis in die erste Hälfte des 19. Jh.
16:00 Uhr Péter Kasza (Univ. Szeged)
Die zwei Seiten der Münze: Wolfgang Lazius, Altertumsforscher und Zeithistoriker
17:00 Uhr
Kaffeepause
17:30 Uhr
Feierliche Verabschiedung
Umtrunk
Donnerstag, 1. Oktober
9.00 Uhr Ekkehard Weber
Die Institutsteilung 1984
9.45 Uhr Andrea Ramharter-Hanel
"Szenen einer Ehe": Reflexionen über ein Neben- und Miteinander
10.15 Uhr Wolfgang Hameter
Universitäre Demokratie und UOG 1975
10.45 Uhr
Kaffeepause
11.15 Uhr Edith Specht
„Der Fluss der Geschichte beginnt bei den Quellen“: Frauenforschung am Institut
11.45 Uhr Sophie Kovarik (Univ. Edinburgh)
Grenzpfähle in der Wissenschaft: Österreichisch-preußische Animositäten in der frühen Papyrusforschung
12.30 Uhr
Mittagspause
13.15 Uhr Ioan Piso (BBU Cluj-Napoca)
Das Institut seit 1968: Erinnerungen und Eindrücke eines Gastforschers
14.00 Uhr Peter Kruschwitz
Die Alte Geschichte, die es so in Wien nicht geben durfte: Ein Versuch in Möglichkeitsgeschichte
14.45 Uhr
Kaffeepause
15.15 Uhr Chiara Cenati
„Digitale Alte Geschichte“ oder einfach „Alte Geschichte“? Über die Zukunft unserer Disziplin
16.00 Uhr Anna Dolganov (ÖAI)
Neue Erkenntnishorizonte: Altertumsforschung im Zeitalter der KI
16.45 Uhr Hubert Szemethy
Präsentation ausgewählter Objekte aus der Sammlung des Instituts
17:15 Uhr
Kaffeepause
17:30 Uhr Festvortrag
Grussworte
Stefan Rebenich (Univ. Bern)
Als Steine sprechen lernten. Das Archäologisch-epigraphische Seminar der Universität Wien und die moderne Altertumswissenschaft (1876–1914)
Umtrunk
