Die Universtität Wien ist ab 1. Juli wieder geöffnet!

Was ändert sich mit 1. Juli 2020?

Gebäude sind wieder öffentlich zugänglich: Sowohl Studierende als auch Dritte können neben Mitarbeiter*innen ab 1. Juli wieder die Gebäude der Universität Wien zu den jeweiligen Öffnungszeiten uneingeschränkt betreten.

Sommeröffnungzeiten (1.7. - 25.9.2020) des Instituts für Alte Geschichte und Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik:
   Montag: 09:00 - 13:00 Uhr
   Dienstag: 09:00 - 13:00 Uhr
   Mittwoch: 09:00 - 13:00 Uhr
   Donnerstag: 09:00 - 13:00 Uhr
   Freitag: 09:00 - 13:00 Uhr
Von 3.8. bis 14.8.2020 bleibt das Institut geschlossen.

Mündliche Prüfungen und Sprechstunden sind unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln ab 1. Juli wieder vor Ort möglich: Es wird jedoch weiterhin empfohlen, Prüfungen digital abzuhalten. Falls mündliche Prüfungen bzw. Sprechstunden vor Ort durchgeführt werden, ist auf Einhaltung der Hygiene- und Verhaltensregeln zu achten.

Regelungen in Lesesälen, PC-Räumen, etc.: Die Freihandbereiche und Lesesäle der Fachbereichsbibliotheken sowie die PC-Räume sind ab 1. Juli unter Einhaltung der 1 m-Abstandsregel wieder zugänglich. Die Entlehnung der Hauptbibliothek ist wieder für alle Nutzer*innen normal zugänglich. Der Große Lesesaal steht hingegen bis auf Weiteres nicht zur Verfügung, da dieser für Prüfungen genutzt wird. Details zu Zugangsregelungen, Kapazitäten, etc. werden rechtzeitig über die FAQs bzw. UB/ZID-Websites kommuniziert.

Ausblick auf das Wintersemester 2020/21

Parallel zu den aktuellen Tätigkeiten laufen bereits die Planungen für das kommende Wintersemester. Wir gehen davon aus, dass der Universitätsbetrieb im Herbst auch noch durch die Abstandsregel geprägt sein wird. Das hat insbesondere im Bereich der Lehre Auswirkungen und erfordert, dass Personen weiterhin im Home-Office arbeiten, wenn die räumlichen Gegebenheiten es nicht anders zulassen. Über die Organisation des Universitätsbetriebs im Wintersemester werden Sie rechtzeitig informiert.


Das „Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik“ der Universität Wien erforscht die Geschichte des Mittelmeerraumes und seiner benachbarten Regionen während des griechisch-römischen Altertums, vom Einsetzen schriftlicher Überlieferung bis zum Übergang der Spätantike zum Frühmittelalter.
Das breite Spektrum der Aktivitäten umfasst Fragestellungen der Politik-, Verwaltungs-, Sozial-, Wirtschafts-, Militär-, Religions-, Rechts- und Kulturgeschichte. Regional-zeitliche Schwerpunkte sind: Altes Italien (bes. Etrusker und Umbrer); Kleinasien in Hellenismus und Kaiserzeit; Ägypten in Kaiserzeit und Spätantike; Donau-Karpatenraum in römischer Zeit und Spätantike; Römisches Österreich. Weitere Themenfelder sind die Geschichte der athenischen Demokratie und Spartas, Föderalismus in der griechischen Welt, die politische Geschichte der Römischen Republik, die Religion der Kelten, Migration und Identität im Römischen Reich sowie Rezeption der Antike und Wissenschaftsgeschichte.

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